Pilates & Yoga in Unna
 sich frei entfalten

Yoga  ein achtsamer Übungsweg für Körper und Seele.

Hatha Yoga - für die Gesundheit 

.In den von mir unterrichteten Hatha Yoga Kursen lernen Sie effektive Yoga Haltungen für die Geundheit  und deren Wirkung auf Körper und Seele kennen  -  Jede Körperhaltung wird dabei Schritt für Schritt vorbereitet und an die persönlichen Möglichkeiten angepasst. Sie erhalten Tipps, wie Sie eine Übung bequemer oder anspruchsvoller machen können -  Eine der ältesten Atemtherapien der Welt ist Pranayama. Prana, die kosmische Lebenskraft bewusst wahrzunehmen und zu lenken stärkt Körper und Geist  - Die Energieübungen helfen den Alltag gelassen und entspannt zu Meistern.

Allgemeiner Nutzen für die Gesundheit:

Die Yoga -Asanas halten körperlich fit, sie trainieren die Muskeln und Gelenke für mehr Beweglichkeit, Kraft und Konzentration.

Das Hormonsystem wird ohne Nebenwirkungen reguliert.

Die Konzentrations- und Meditationsübungen halten geistig fit. Sie finden Zeit und Ruhe um zu sich zu kommen und die innere Kraftquelle zu finden.

Yoga die Lehre von der Einheit allen Lebens - der Zustand des Yoga ist der ruhige Geist.

Hatha Yoga

Die Silbe "Ha "bedeutet Sonne und "tha" steht für den Mond.  -"Hatha" für die unterschiedlichen Kräfte, die auf uns Menschen wirken.                                  Die Sonne symbolisiert die männlichen Aspekte, den Antrieb und zielgerichtetes Handeln einer Persönlöichkeit, während der Mond das weibliche verkörpert wie Intuition und Ruhe. Diese einander entgegengerichteten Kräfte in Körper und Geist sollen durch Hatha Yoga harmonisiert und in Einklag gebracht werden.

Ein Inder namens Patanjali schrieb schon vor ca. 2000 Jahren auf, was er als Weg zu einem guten und richtigen Leben empfand - Yoga als Methode, den Atem unter Kontrolle zu bringen und den Geist mit langen, intensiven Meditationen zu beruhigen.

Die Yoga-Übungen wie wir sie heute kennen kamen erst später dazu. Die Anhänger von Patanjali merkten bald schon, das sie für ausdauerndes Meditieren eine gute Haltung, bewegliche Gelenke und elastische Muskeln brauchten. Die Yogis stärkten sich mit Körperübungen den Asanas.

Ernährung, Reinigungsrituale, Selbstdisziplin und das Bemühen um ein erfülltes Leben gehörten ebenfalls dazu.

Etwa im 14. Jahrhundert wurde in Indien ein Yoga Buch unter dem Namen "Hatha Yoga Pradipika" bekannt, hier steht das intensive Üben von Asanas und die körperliche Anstrengung im Mittelpunkt.

Im Yoga Sutra wird der achtliedrige Pfad des Patanjali beschrieben.

Aschtanga Marga

1. Yama - Das Verhalten gegenüber der Mitwelt

Ahimsa - Gewaltlosigkeit und ein rücksichtsvoller Umgang mit unserer Mitwelt.

Satya- Wahrhaftigkeit, Authentizität

Asteya - nicht Stehlen,

Brahmacharya- ein am göttlichen orientierter Lebenswandel, Harmonie mit der All-Einheit,

Aparigraha - Genügsamkeit und die Abkehr von Habgier

2. Niyama -  die innere Einstellung

Shaucha - Reinheit und Befreiung von emotionalen bzw. mentalen Lasten, von hinderlichen Verhaltensmustern, von Vorurteilen, Projektionen und überzogenen Erwartungen.

Samtosha - Zufriedenheit

Tapas - Askese und innere Feuer

Svadhyaya - meditatives Studium der Schriften.

Ishvara-Pranidhana - Verehrung des Göttlichen in der Form, der man sich persönlich am nächsten fühlt.

3.Asana - Körperhaltungen

Die Körperhaltungen, die der Yogi im Zuge der Selbsterforschung und Transformation einnimmt. Laut Patanjali soll das Asana stabil und angenehm (sthira-sukha) sein.

4. Pranayama - Atem- und Energiekontrolle, Prana bezeichnet nicht nur den Atem, sondern auch die subtile Lebensenergie, die alles Lebendige durchströmt

5. Pratyahara -  Rückzug der Sinne. Die Sinnes Wahrnehmungen werden als Vorstufe zur Meditation von den  Objekten abgezogen in den inneren Raum der Stille.

7. Dharana -  beständige Konzentration

8. Dhyana - Meditation - das Objekt der Meditation beginnt den Bewusstseinsraum zu erfüllen.

9.. Samadhi - der Mensch beginnt sein wahres Selbst zu erkennen.

Samprajnata-Samadhi - der Mensch empfindet ein seliges "Ich bin " Gefühl.

Asamprajnata -Samadi - die Auflösung aller die Erscheinung bildenden, dualen Kräfte.

Das Ziel dieses Weges ist ein Zustand, in dem wir frei von dem sind, was uns behindert, einengt und  konditioniert. In dieser Freiheit sind wir ganz bei uns.

"Ist schon das Wasser klar, solange es ruhig, um wie viel klarer dann der Geist!

So ruhig ist des Weisen Herz, dass es dem Himmel und der Erde zum Spiegel wird -zum Spiegel aller Dinge.

Dschung Dsi

Kriya -Yoga beschreibt einen Weg des Handelns und macht Vorschläge welche innere Einstellung ein Vorankommen auf dem Yoga Weg begünstigt.

 Yama und Niyamas - Maximen für das innere und äußere Verhalten.

Als Kleshas werden die Steine oder auch störenden Kräfte auf dem Yogaweg beschrieben.

< Avidya - falsches Verstehen

< Asmita - das Konzept vom Ich

< Raga - Habenwollen

< Dvesha - Vermeidenwollen

< Abhinivesha - die Angst vor dem Tod